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Das Institut für Kern- und Energietechnik (IKET) befasst sich mit Fragen der nuklearen und konventionellen Energieerzeugung. Im Jahre 1999 aus zwei kerntechnischen Instituten hervorgegangen, wurde das Aufgabengebiet auf konventionelle Kraftwerke erweitert.
Die Forschungsschwerpunkte liegen auf der Analyse und Beschreibung komplexer thermohydraulischer Transportvorgänge in Gasen, Flüssigkeiten und Feststoffen unter Einschluss chemischer Reaktionen. Das Spektrum der Arbeiten beinhaltet z. B. das Verhalten von Schmelzen und Flüssigmetallströmungen, von stationären Verbrennungsvorgängen und Explosionen sowie von Strömungen in Mikrosystemen. Die Aufgaben sind dabei größtenteils anwendungsorientiert, werden aber auch im begrenzten Umfang von Grundlagenuntersuchungen begleitet, die in der Fachwelt international Anerkennung finden.
Sie werden innerhalb der Programme „Nukleare Sicherheitsforschung“, „Kernfusion“, „Erneuerbare Energien“ sowie „Rationelle Energieumwandlung“ durchgeführt. |


